Psychologie »Alles, was zu mir kommt, ist für mich und nicht gegen mich«

»Alles, was zu mir kommt, ist für mich und nicht gegen mich«

Kathrin Ruthenbeck, 75, hatte vor zwei Jahren einen Fahrradunfall und dabei starke Verletzungen erlitten. Was hat ihr in dieser schwierigen Zeit geholfen? „Immer wieder quälte mich die Frage, warum gerade ich gestürzt bin. Ich konnte es mir nicht erklären. Und genau das wurde zu meinem Trostwort: Es ist passiert, ich kann es nicht ändern. Akzeptieren, was geschehen ist, nicht immer alles verstehen oder ändern wollen – das hat mir früher schon geholfen, wenn das Leben anders lief als erhofft. Trost gab mir auch ein Satz aus dem Buch „The Work“ von Byron Katie, der mich seit vielen Jahren begleitet: „Alles, was zu mir kommt, ist für mich und nicht gegen mich.“ 
Was mich hingegen nicht getröstet hat, war dass einige Leute ihren Trost gleich mit vermeintlich guten Ratschlägen kombinierten. Sätze wie „Jetzt musst du aber vorsichtig sein, fahr bloß nicht mehr Fahrrad“ haben mich eher geärgert. Oder wenn Leute völlig gedankenlos meinten: „Zum Glück ist mir das nicht passiert.“ Wem soll so etwas bitte helfen?“

Den ganzen Text finden Sie in der aktuellen BRIGITTE WIR.

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